86. Wenn Menschen dich erschöpfen

Shownotes

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00:00:03: Herzlich willkommen bei Liebe ohne Limit.

00:00:06: Mein Name ist Sophie Bogatz, ich bin Single-Coach und Beziehungstrainerin.

00:00:10: Mit meinem Podcast möchte ich dir den Weg in deine Traumbeziehung zeigen.

00:00:15: Du wünschst dir aufrichtige Liebe!

00:00:17: Du möchtest eine Beziehungen auf Augenhöhe?

00:00:20: Du hast keine Lust mehr auf inszeniertes Drama oder blöde Spielchen.

00:00:24: Stattdessen sehnst du dich nach Vertrauen, Stabilität und tiefer Verbundenheit.

00:00:28: Dann bist du hier richtig.

00:00:30: Du bekommst hier Impulse, Anregungen und Denkanstöße für Liebe ohne Limit.

00:00:35: Ich zeige dir Übungen mit denen du deiner eigenen hinterlichen Muster erkennen und auflösen kannst – so wird auch deine Traumbeziehung möglich!

00:00:45: Kennst du das Gefühl, du kommst von einer Familienfeier oder einem Besuch bei Geschwistern?

00:00:52: Oder vielleicht manchmal nach einem Treffen von Freunden nach Hause?

00:00:57: Da sitzt im Ort oder in der U-Bahn?

00:00:59: plötzlich fällt alles von dir ab.

00:01:03: Also du bist nicht genäht oder aufgedankt oder inspiriert, sondern du bist emotional und physisch komplett erschöpft und ausgesagt und ausgelaggt.

00:01:20: So als wäre irgendwie dein Stecker gezogen worden!

00:01:23: Und in der Psychologie sagt man dazu Social Hangover also so wie ein sozialen Kater Geht's?

00:01:31: Wie gehen wir damit um, dass manche Menschen, manche Beziehungen uns emotional total erschöpfen und auch das es manchmal weh tut.

00:01:43: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Liebe.

00:01:46: und Liebe.

00:01:46: mit schön, dass du heute wieder mit dabei bist!

00:01:52: Es ist total anstrengend manchmal.

00:01:56: Du gehst zu treffen nicht um dich zu streiten – wer will denn

00:01:59: das?!

00:02:00: Wir gehen dahin und wir geben unser Bestes.

00:02:04: Wir geben, wir hören zu.

00:02:05: Wir nehmen Anteil, ja?

00:02:07: Wir fühlen mit den anderen mit und interessieren uns, ja!

00:02:12: Und natürlich vielleicht haben auch wir gelacht und haben von uns Dinge erzählt,

00:02:16: ja?!

00:02:17: Wir haben den Raum gehalten, mitgestaltet,

00:02:20: ja!?

00:02:21: Wir haben vielleicht auch sogar versucht, uns so verletzlich zu zeigen und den Anderen wirklich an unserem privatsten Gefühlen teilhaben zu lassen, ja... ...und es fühlt sich an, als hätten wir Schwerstarbeit geleistet.

00:02:37: Und das fühlt sich so an, es wird mir die ganze Zeit irgendwie auf Eierschalen tanzen immer vorsichtig, immer bedacht bloß nichts Falsches zu sagen, die Stimmung irgendwie gut zu halten, ja?

00:02:49: Sich zehnmal mehr zu verbiegen als alle anderen.

00:02:54: und viele haben auch ein schlechtes Gewissen dass mit ihnen was nicht stimmt, dass sie das Problem sind.

00:03:06: da räumen wir jetzt mal auf.

00:03:07: Du bist nicht falsch und du bist auch nicht unsozial, dir ist eigentlich alles okay, du bist nicht das Problem aber du bist erschöpft weil du emotionale Höchstleistungen an einen Ort gebracht hast wo es keine Resonanz gab.

00:03:23: also lass uns eintorchen.

00:03:24: warum ist das mühsam?

00:03:26: Und was passiert da mit deinem Nervensystem?

00:03:30: Wie kann da möglicherweise eine konkrete oder radikale Lösung für dich aussehen.

00:03:38: Gehen wir mal zuerst darauf ein, der blinde Fleck.

00:03:40: warum ist denn das überhaupt so?

00:03:43: Warum kostet uns das so viel Kraft?

00:03:47: Unser System schaltet um.

00:03:49: wie treffen uns mit Menschen und wir schalten switchen auf Beziehungsmodus.

00:03:54: Das heißt Wir wollen Verbindung.

00:03:57: Wenn wir jetzt aber auf Menschen treffen und das passiert oft eben bei Familie oder alten Freundschaften die diese Tiefe vielleicht dann nicht zuteilen Dann passiert in uns so ein Verdallermechanismus.

00:04:11: Wir fangen an zu kompensieren!

00:04:14: Das heißt, wir fahren so ein emotionales Rettungsprogramm.

00:04:17: Wenn im Gespräch Stille entsteht oder es oberflächlich bleibt, heigtest du das vielleicht schwer aus?

00:04:23: Das heißt, dein System kennt die Situation und denkt, da muss ich jetzt ein bisschen rein geben.

00:04:28: Da muss ich ein bisschen steuern.

00:04:30: Also stellt man noch eine Frage.

00:04:33: Und wir nicken intensiv!

00:04:34: Wir neigen uns nach vor... Irgendwie fangen wir an so innerlich ein bissel Therapeuten zu sein.

00:04:42: oder Unterhalter-Unterhalterin, also der soziale Zusammenhalt den wollen wir vielleicht wiedergeben.

00:04:49: Und wie geben den Raum den aber andere vielleicht gar nicht?

00:04:53: Füllen wollen?

00:04:54: oder wir nehmen Anteilern, Dingen die uns vielleicht nicht berühren und das Nervensystem ist im Alarmzustand.

00:05:04: Das ist kein entspanntes Besamen sein sondern es ist Hochleistungssport für deine Psyche weil der Nervenystem ist ja in Überlebensmodus so ein People-Bleasinger du verbiegst dich um die Harmonie zu sichern weil dein System gelernt hat.

00:05:20: wenn ich nicht funktioniere und mich anpasst bin ich nicht sicher Und das ist der Grund, warum danach viele unendlich müde sind.

00:05:30: Weil es die ganze emotionale Last des Treffens allein getragen haben und da gibt's was Schmerzhaftes!

00:05:41: Wir müssen ganz radikal die Wahrheit aussprechen, die aber auch die Befreiung ist.

00:05:49: Manche Menschen wollen oder können nicht mehr näher Verbindung, Leben zulassen.

00:05:58: Vielleicht dieses Mutter-Bruder langjährige Freundinnen?

00:06:03: Die haben ihre eigenen Schutzmauern, die haben ihre eigene Muster und die haben andere Kapazitäten.

00:06:09: Das heißt wenn du leidest, wenn du dich nach einem Treffen eben unverstanden oder einsam fühlst dann liegt es nicht am Treffen selbst sondern an der Erwartung.

00:06:22: das heißt wir rennen zu einer Sehnsucht hinterher nach echter Verbindung und rennen dabei gegen die Wand.

00:06:29: Und dann sind wir traurig, dass die Wand nicht weich geworden ist oder wir versuchen in einer Wüste irgendwie Wasser zu finden – das tut weh!

00:06:38: Das ist frustrierend.

00:06:41: Emotionale Reife bedeutet auf Augenhöhe, dass man auch die Grenzen des anderen anerkennt.

00:06:48: Das heißt zu sehen, dass dieser Mensch eben sich nicht so teilen möchte, sich nicht zeigen möchte oder auch dass er auch mein Innenleben nicht erfassen will oder kann.

00:07:02: Und wenn du das anerkennst, annimmst ja... Nicht in diesem inneren Widerstand bist.

00:07:09: aber wieso ist das so und ich hätte das so gern sondern es is wie es iis dann musst doch nimmer wütend sein.

00:07:19: Du darfst aufhören, andere Menschen oder diese Beziehungen verändern zu wollen, daran herumzumanipulieren.

00:07:26: Aber natürlich du darfst dich selbst davon schützen emotional auszuhungern – das schon!

00:07:32: Das heißt es geht darum, dich Schritt für Schritt zu schützen und natürlich die anderen Beziehungen, die dich nähern stärken und auftanken zu erschaffen und nicht immer bewusst mit dem Kopf gegen die Wand donnen.

00:07:46: Wie gehen wir also konkret damit um?

00:07:48: Es geht jetzt nicht um Kontaktabbruch, bitte.

00:07:49: Das ist das letzte Ja muss manchmal sein Aber es braucht vielleicht Spielregeln oder einen Rahmen der irgendwie anders gestaltet sein kann.

00:07:59: ich möchte da einfach ein paar Werkzeuge mitgeben.

00:08:04: Schritt Nummer eins den Job kündigen das heißt deinen Fokus verschieben.

00:08:09: das heißt wenn du zu seinem Treffen gehst indem Du weißt dass es anstrengend für dich wird dann gibst du als erstes an der Garderobe deinen Job.

00:08:19: Deine Rolle, die du da immer einnimmst ab!

00:08:22: Du bist nicht verantwortlich wie dieses Treffen abläuft.

00:08:26: Du bist NICHT die Retterin der Retter dieser Stimmung oder dieses Abends.

00:08:31: Du musst Beinliches schweigen, Nicht weglächeln... ...oder überspielen und wenn geschwiegen wird, wird geschwieg'n.

00:08:38: Und wenn keiner dich was fragt und brauchts doch tu nix fragen, ja?

00:08:41: Du stellst nicht Fragen um das Gespräch am Laufen zu halten Und wenn kein echtes Interesse an deinem Leben kommt, ist es in Ordnung.

00:08:52: Geh ohne die Erwartung nach tiefer Verbindung dahinein und erlaubt dem Treffen absolut oberflächlich zu sein!

00:08:59: Wenn's über Wetter geredet wird oder über Katzen oder wo man auf Urlaub war dann reden wir über Wettekatzen oder Urlaub Und das schon deine Batterien.

00:09:09: Weil dieses Manipulieren, diese Rolle einzunehmen da den Abend und die Retten gestalten zu müssen – so anstrengend ist!

00:09:17: Lass das!

00:09:18: LASS DAS!

00:09:20: Schritt Nummer zwei Den zeitlichen Rahmen bewusst begrenzen.

00:09:26: Also man muss ja nicht den ganzen Sonntag mit der Familie von in der Früh bis auf Nacht zusammen sein, bis einem der Kopf platzt.

00:09:33: Vielleicht kann man den Rahmen strategisch gut gesteigen.

00:09:36: Also zum Beispiel diese zwei Stundenregel, dass man von Anfang an kommuniziert am besten schon wenn man sich was ausmacht, wenn man etwas zusagt.

00:09:43: Du ich freue mich total auf unser Mittagessen am Sonntag!

00:09:45: Ich kann aber nur bis vier Uhr bleiben.

00:09:48: Ich habe danach was vor und das was du mit dir vor hast ist danach eben Zeit mit dir verbringen, damit du dich wieder auftankst dein Nervensystem regulierst ja?

00:09:57: Das geht niemandem was an was du nachher vor hast.

00:10:00: Es ist gut, wenn dieses Treffen im Vorhinein ein definiertes Ende hat.

00:10:05: Weil dann schaltet dein System nicht in diesen Unmachtsmodus so.

00:10:10: man weiß einfach es ist absehbar der Ausstieg aus dieser.

00:10:15: Ja ich mir fehlt das Wort.

00:10:21: Schritt Nummer drei ist Buffer.

00:10:23: Zonen für den Nervensystem Einbauen.

00:10:27: also das ist auch wenn du.

00:10:28: Dieser Social-Hangover entsteht dann, wenn von einem Stresszustand gleich in den nächsten stolpern.

00:10:35: Das heißt, wenn wir von einem Treffen ins nächste gehen, von einer Bekanntschaft zum Nächsten oder von einem D zu dem Nächste.

00:10:44: es ist wichtig dass wir hier auch vor und nach Bereitungszeit einplanen.

00:10:48: das heißt nimm dir vielleicht fünfzehn Minuten Zeit atmet tief in deinen Bauchtief Und erheb dich kurz oder schüttelt dich Arme, Beine, tanzen mal eine Runde, signalisieren einem Körper.

00:11:03: Ich bin sicher ich muss nichts retten.

00:11:06: Ich bleibe bei mir und auch nach dem Handy nicht nach dem Hände.

00:11:10: Nach dem Treffen nicht gleich aufs Handy wieder die nächste Rolle einnehmen.

00:11:14: Nicht gleich zum nächsten Termin rennen sondern Spaziergang stille bei dir bleiben ja runter kommen dich erden.

00:11:25: Oder wenn du allein in Autoheim fährst, spiel deine Musik singlaut dazu.

00:11:30: Gib deinen Emotionen Zeit abzufliessen damit sich das Erlebte nicht zu deinem Körper fest setzt und startet.

00:11:39: Und einen Schritt möchte ich dir auch noch mitgeben.

00:11:41: man kann die Umgebung ein bisschen kontrollieren indem er für Neutralen Bodenschaft sorgt.

00:11:49: Das war jetzt ein verwortaklicher Satz Lade Menschen die dich anstrengen also so selten wie möglich zu dir nach Hause ein weil in den eigenen vier Wänden ist es schwierig, die Menschen dann hinauszubieten.

00:12:02: Man möchte nicht unhöflich sein – ich verstehe das schon!

00:12:05: Drift dich stattdessen auf neutralem Boden?

00:12:07: Geht's was essen im Café-Restaurant oder in einem Park?

00:12:10: Weil wenn du dann merkst okay dass deine Energie dem Ende zugeht, dann sagst du bist müde, verlangst die Rechnung verabschiedest dich ja... Du hast die Kontrolle über die Zeit.

00:12:22: Gar die Patschu ist auch da und sagt doch Hallo.

00:12:25: Abschließend möchte ich noch auf ein Thema eingehen, nämlich wenn es so weh tut.

00:12:31: Vielleicht kennen wir das alle?

00:12:33: Dass es einen Menschen gibt mit dem wir so gerne eine harmonische Beziehung hätten.

00:12:39: Eine ehemalige Freundin vielleicht in Kontakt abgebrochen hat oder die sich entfernt oder eben jemand aus der Familie.

00:12:48: Das macht uns traurig dass es nicht zu ist und wir kämpfen um diese Beziehungen.

00:12:53: Wir hoffen Wir glauben, wenn wir noch mehr investieren dann wird alles gut.

00:12:59: Aber wenn man ehrlich hinschauen ist da der Versuch das mal jemandem dazu bringen dass er sich öffnet oder es tiefer eintaucht oder emotional reifer wird.

00:13:08: und das alles ist Manipulation!

00:13:11: Und wir wollen nicht manipulieren, das tut niemanden gut.

00:13:14: Wir wollen das gegenüber nicht verändern.

00:13:18: Wir sollten das Nein respektieren.

00:13:24: Wie gehen wir mit diesem Schmerz um?

00:13:28: Es bedeutet natürlich, dass du emotionale Reife und Augenhöhe hast um anzuerkennen, dass andere Menschen ein Recht darauf haben ihre Schutzmauern so zu leben wie sie es wollen.

00:13:40: Oberflächlichkeit oder Distanz ist für andere Menschen die Überlebensstrategie Und wenn wir diese Mauern ständig einreißen wollen respektieren wir Grenzen nicht.

00:13:49: Das heißt wahre Liebe und Respekt bedeutet auch zu sagen ich sehe das du nicht weitergehen möchtest oder Nicht weiter gehen kannst.

00:13:56: Ich lass dich dort wo du bist Und die Lösung ist Trauerarbeit.

00:14:05: Erlaubt ihr zu trauern?

00:14:08: Das ist ein Schmerz, den du fühlst und der ist real.

00:14:13: Es ist die Trauer meiner Beziehung, die wir uns wünschen, die es in der Realität in diesen Menschen nicht gibt.

00:14:20: Wir können um diese Wunscherfüllung weinen weil erst wenn man die Illusion aufgeben kann man die Realität annehmen.

00:14:30: Schau, dass du Menschen in einem sicheren Raum triffst.

00:14:33: Also es geht nicht darum den Kontakt eben abzubrechen aber das du eine Ebene schaffst, wo du diese Menschen begegnen kannst.

00:14:40: und wenn die Menschen mit dir nur übers Wetter oder über den Garten oder die Nachbarn reden können dann treffen wir uns für solche Gespräche auf ein Stück Kuchen reden über das Wetter dass da tiefere Gefühle entstehen oder die tieferen Gespräche entstehen und wir fassieren das auch nicht.

00:15:00: Wir lassen das los, weil so holen wir uns nur noch mehr Enttäuschung.

00:15:05: Und holen doch das was man wirklich suche woanders nämlich dort wo wir es auch kriegen können.

00:15:11: Such dir deine Wahlfamilie.

00:15:13: Hör auf kostbare Energie in ein tiefes Loch zu werfen In der Hoffnung Dass da irgendwann nochmal ein Echo kommt.

00:15:21: Richt einen Fokus lieber auf Menschen aus die dieselbe Sprache sprechen wie du.

00:15:26: Ja?

00:15:27: Es gibt da draußen Menschen, die deine Tiefe, deine Nähe und die ehrliche Verbindung zu dir wollen, suchen und halten können – und das ist deine Wahlfamilie!

00:15:38: Und die darfst Du finden, die darfste gestalten, da kannst Du leben.

00:15:44: Wir können niemanden in die Verbindung hineinleben, der sich entschieden hat im Schutzraum der Distanz zu bleiben….

00:15:51: …und wahre Augenhöhe beginnt dort wo ich aufhör am anderen herum zu doktoren, sondern stattdessen einfach die Verantwortung für meinen eigenen Schmerz nehmen.

00:16:03: Ich lasse dich so sein wie du bist und ich passe das Ausmaß an, wie viel Raum du in meinem Leben einnimmst, sodass es gesund für mich

00:16:13: ist.".

00:16:15: Und da sie sich einen sehr reifer Schritt dem man in einer Beziehung machen kann Und er befreit dich und das Gegenüber vom Druck.

00:16:23: Niemand muss irgendwer sein, der nicht ist... ...und du steigst aus dieser Schmerz-Warteschleife.

00:16:34: Es braucht unglaublich viel Mut und Selbstvertrauen sich einzugestehen, dass manche Beziehungen uns mehr Kraft kosten.

00:16:41: Aber es ist der einzige Weg ein freies selbstbestimmtes Leben auf Augenhöhe zu führen!

00:16:45: Da geht's nicht um Egoismus oder Nazismus sondern es geht darum, zu entscheiden manche Menschen in gesunden Dosen zu treffen.

00:16:55: Also eine gesunde Selbstfürsorge zu praktizieren.

00:16:59: Du darfst deine Familie lieben aber du darfst noch zwei Stunden noch gehen wenn's reicht und richtet deine Fokus, richtet deine kostbare Energie ab jetzt auf Orte und Menschen die deine Nähe nicht nur konsumieren, sondern die dich wirklich in deinem Wesen erfassen möchten.

00:17:20: Ich sage herzlichen Dank fürs Zuhören, schreibe mir gerne wenn ich diese Folge berührt habe.

00:17:26: Wenn du irgendwo anstehst und reden magst buch dir ein kostenfreies Erstgespräch!

00:17:31: Und ich hoffe Du bist wieder bei der nächsten Folge von Liebe und der Limit mit dabei.

00:17:35: Habe eine gute Zeit bis nächste Woche alles Lieber.

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