78. Wie glücklich darfst du eigentlich sein?
Shownotes
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00:00:03: Herzlich willkommen bei Liebe ohne Limit.
00:00:06: Mein Name ist Sophie Bogatz, ich bin Singlecoach und Beziehungstrainerin.
00:00:10: mit meinem Podcast möchte ich dir den Weg in deine Traumbeziehung zeigen.
00:00:15: Du wünschst dir aufrichtige Liebe!
00:00:17: Du möchtest eine Beziehungen auf Augenhöhe?
00:00:20: Du hast keine Lust mehr auf inszeniertes Drama oder blöde Spielchen.
00:00:24: Stattdessen sehnst du dich nach Vertrauen, Stabilität und tiefer Verbundenheit.
00:00:28: Dann bist du hier richtig.
00:00:30: Du bekommst hier Impulse, Anregungen und Denkanstöße für Liebe ohne Limit.
00:00:35: Ich zeige dir Übungen mit denen du deiner eigenen hinterlichen Muster erkennen und auflösen kannst – so wird auch deine Traumbeziehung möglich!
00:01:03: dass es bestes nicht richtig glücklich zu sein.
00:01:07: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Liebe ohne Limit!
00:01:10: Und heute stellen wir uns diese Frage, darf ich wirklich glücklich sein?
00:01:15: Erlaube ich mir das.
00:01:19: Darfst du mehr Leichtigkeit spüren?
00:01:22: Darf du gelassener sein?
00:01:24: Darft dein Leben unkompliziert verläufen?
00:01:27: Darfs du eine glückliche Beziehung haben wenn dein Umfeld oder deine Eltern das nicht haben?
00:01:34: Das ist die entscheidende Frage.
00:01:36: Denn das kann dazu führen, wenn du dir das nicht erlaubst dass das der Grund ist warum du noch nicht in dieser glücklichen Beziehung bist, die du dir eigentlicher sehnst.
00:01:48: Wahres Glück erfordert Mut und zwar Mut anders zu sein!
00:01:52: Und deshalb heißt ja auch meine erste Podcastfolie Mut zur Veränderung und das Versprechen was ich dir geben möchte ist, dass wir uns jetzt in dieser Folge anschauen Warum wir uns selbst sabotieren und wie du dir selbst auch die Erlaubnis geben kannst, zum Glücklichsein.
00:02:08: Schauen wir uns zuerst mal das Fundament an.
00:02:11: Das Fundament ist dass wir eine gewisse Angst haben Eine Angst dass es uns besser geht.
00:02:18: Und vielleicht denkst du na so ein Blödsinn Aber ich spreche jetzt vom loyalen Kind.
00:02:25: Tief in uns wirkt deine Kraft In der wir da sagen wir in der Psychologie auf die unsichtbare Loyalität.
00:02:31: Und das ist diese Kraft, stell dir vor du bist aufgewachsen in einem Umfeld.
00:02:35: In dem harte Arbeit, Sorgen, Lädt, Kampf eben zum guten Ton gehört haben.
00:02:44: also Du warst nur dann irgendwie zugehörig wenn du die Woche wieder gekämpft hast und dann erzählt hast welche Kriege du gewonnen hast wie schmerzhaft gewisse Dinge waren.
00:03:00: Und natürlich fühlt man sich dann zugehörig, denn dieses Leid oder dieser gemeinsame Schmerz oder der gemeinsamen Kampf, wenn man das teilt, dann fühlt Man sich einander nahe.
00:03:12: Oder viele fühlen sich auch über den Stress nahe, also die kommen nach Hause erzählen sich da nur Gott es war so stressig und das und dass und das ja bei mir auch.
00:03:20: Natürlich man fühlt sich nahe!
00:03:22: Das heißt Leidschmerz, Stress, Unglück kann eine gemeinsame Sprache werden, die euch miteinander verbindet Und es ist ganz schwer und beäxtigend sich vorzustellen, dass sich diese Bindung auflöst.
00:03:38: Denn du verlierst die gemeinsame Basis wenn du aufhörst dich über Leitschmerz und andere krossliche Kämpfe nahezuführen.
00:03:47: Wir haben unbewusst Angst das wir unsere Wurzeln verraten Das wenn wir glücklicher sind wie die Generationen vor uns, dass sich das anfühlt.
00:03:55: Wie Verrat an den Eltern und dem Mutter oder Vater, wenn man selbst ein Leben in Leichtigkeit führt.
00:04:02: Während sie ja immer gekämpft haben und alles gegeben haben.
00:04:05: und darfst ihr überhaupt so gut gehen?
00:04:08: Und da gibt es zu diesen kleinen bohrennten Gedanken... Wer bin ich eigentlich, dass mir so gutgehen darf während alle anderen es so schwer haben oder so schwer hatten?
00:04:19: Dann kommt noch die Konsequenz ins Spiel!
00:04:21: Das ist die Angst nicht mehr dazu zu gehören.
00:04:24: Denn natürlich ist unser Gehirn immer noch so auf Überleben in der Gruppe programmiert, das heißt es hat ja früher bedeutet wenn du aus der Grupe ausgeschlossen bist stirbst du.
00:04:33: das war dein sicherer Tod und auch heute fühlt sich das für uns so an.
00:04:37: Wenn ich der oder die Einzige bin der plötzlich glücklich ist oder dem sein Leben leicht und unkompliziert ist der viel Geld hat oder der eben frei und gelassen isst und strahlt Während die anderen im Schatten stehen und gestresst sind, leiden und kämpfen.
00:04:58: Dann trennt uns das!
00:05:01: Und wir haben Angst vor dem Neid anderer.
00:05:03: Wir haben Angst für den Unverständnis von der Missgunst.
00:05:07: Wir hebben Angst dass wir als arrogant oder abgehoben oder abgestempelt werden.
00:05:15: Das ist der Grund warum wir oft kurz vor diesem großen Durchbruch, kurz vor dem Moment des tiefen Glückes eigentlich die Handbremse ziehen.
00:05:25: Dass wir lieber den Preis der Mittelmäßigkeit zahlen als dem Preis der Einsamkeit, dass man lieber ein bisschen unglücklich in einer Beziehung sind aber dazukören anstatt dass wir unsere richtig schöne Beziehungen aufbauen bei der Körmer vielleicht nicht dazu und dann wären wir vielleicht ausgestoßen.
00:05:47: also es ist irgendwie ganz ein heitles Thema.
00:05:49: so einfach ist das nicht aufzubrechen.
00:05:54: Vielleicht kennst du das, wenn du zum Beispiel eine ganz tolle Begegnung gehabt hast.
00:06:00: Und da waren wirklich ganz besondere Momente und es scheint richtig gut zu gehen in die richtige Richtung zu gehen.
00:06:09: Dann tauchen aus dem Nichts diese Mistronanfälle auf wie?
00:06:14: Das kann nicht perfekt sein!
00:06:16: Da muss es Fehler geben.
00:06:17: Das ist so schön um wahrzusehen.
00:06:23: Passieren dann Dinge wie, du liegst am Strand.
00:06:29: Könntest eigentlich entspannen und glücklich sein?
00:06:31: Und plötzlich sind wir unrund voneinander an.
00:06:34: Super!
00:06:34: Wir haben einen Streit.
00:06:35: Nix ist mit einem schönen Urlaubstag.
00:06:37: Das heißt, wir fangen an uns über Kleinigkeiten aufzuregen.
00:06:40: Wir rufen uns irgendein Problem in Erinnerung.
00:06:42: Wir inszenieren eigentlich etwas was schon längst erledigt ist oder überhaupt kein Thema ist... ...und das hat was mit deinem inneren Glückstermostar zu tun.
00:06:52: Was heisst es?
00:06:54: Jede von uns hat so eine Wohlfühltemperatur.
00:06:58: So und so ist es okay, dass wir uns wohlfühlen.
00:07:01: Das ist das eigene Glück, das ist das was du kennst, was du gewohnt bist.
00:07:06: Es ist dein Level an Freude, an Leichtigkeit gelassenheit.
00:07:10: Dass du dir unbewusst erlaubst!
00:07:12: Das fühlt sich für dich sicher und vertraut an.
00:07:15: Stelle jetzt vor, es beginnt plötzlich alles viel schöner, viel leichter, viel toller zu werden.
00:07:21: Du wirst viel glücklicher.
00:07:23: Dann steigt sozusagen deiner Temperatur, dein Glücksbarometer steckt und dann ist das völlig ungewohnt für dich.
00:07:32: Da warst du noch nie!
00:07:33: Dein Wohlfüllwert, dein gewohnter Wert ist weiter unten... Und was passiert?
00:07:37: Dein System kriegt Panik, da schreit Alarm weil es ist ja etwas Neues, etwas Ungewohnte.
00:07:44: Fast schon vielleicht gefährliches,
00:07:46: ne?!
00:07:47: Und es ist sicherer in die Sicherheitszone zurückzukehren.
00:07:50: Ich glaube Gehen wir zurück in den gewohnten Lebenszustand, schmeißen wir die Kühlung an.
00:07:57: Zu viel Glück braucht man nicht und bei dem Preis wollen wir nicht
00:07:59: zahlen.".
00:08:00: Und dann haben wir diese Situation wo wir zum Beispiel beruflich einen riesigen Erfolg haben und uns nicht trauen das mit anderen zu teilen, wo wir uns selber klein machen oder wo man uns zum Beispiel obwohl alles gut läuft und alles in Ordnung ist wie uns exzessiv anfangen Sorgen zu machen Vergangenheit, Umkramen, Zukunft in Frage stellen.
00:08:23: Weil wir brauchen ein bisschen Unglück, es darf einfach nicht gut genug gehen und dieses Selbstsabotage ist ein verzweifelter Versuch deines Unterbewusstseins dich zu schützen.
00:08:35: Darum geht's!
00:08:36: Es will dich in diesen Bereich bringen den du kennst auch wenn dieser Bereich vielleicht grau und schwer ist.
00:08:43: aber dieses Grau und Schwer fühlt sich halt nach Zuhause an während Strahlen das Glück Leichtigkeit und Gelassenheit sich eben wie Neuland anfühlt.
00:08:53: Und Neulands kann schon mal ganz schön Angst machen!
00:08:57: Wir halten also nicht das Glück fest, weil wir es wollen sondern weil wir selbst diese Kapazität dieses Glück, dieses Licht, diese Freude, diese Leichtigkeiten nicht aushalten können ohne eben Angst dabei zu kommen.
00:09:12: die Angst ist größer und deshalb können wir dieses Glück nicht halten.
00:09:19: Aber ich möchte jetzt noch was beleuchten und jetzt lasse dich nochmal einmal ganz tief an.
00:09:27: Ich verstehe dieses Problem, dass man Angst hat, kürzlich zu sein!
00:09:35: Und ich verstehe die Angst das man glaubt einen Preis dafür zahlen zu müssen.
00:09:41: aber jetzt mache mal die radikale Umdeutung Wenn du aufhörst zu glauben, dass Glück eine begrenzte Ressource ist Also, dass es einen Glückskuchen gibt und der ist begrenzt.
00:09:54: Und wenn du ein Stückchen davon nimmst, kriegst du ja anderer was nicht.
00:09:56: Was ist, wenn das nicht so ist?
00:09:57: Was is', wenn es unendlich viel Glück, unendliche viel Liebe gibt!
00:10:03: Wenn du glücklich in einer Liebesbeziehung bist, niemanden anderen etwas wegnimmst.
00:10:08: Weil's noch unendlichen viel davon gibt... Dann ist er auch glückso ein bisschen wie Licht.
00:10:15: Stell dir zum Beispiel vor, ein dunkler Raum und du bist die einzige Kerze, die brennt.
00:10:21: Was macht das mit dem Raum?
00:10:24: Der Raum wird für alle heller.
00:10:28: Wenn du dir erlaubst, glücklich zu sein, dann profitieren alle anderen und du nimmst niemanden was weg!
00:10:37: Du wirst zum Erlaubnisgeber.
00:10:40: Schau dir deine Eltern an, schau da deine Vorfahren an, schaut noch mal deine Freundinnen und Freunde deines soziales Umfeldern wenn die all jetzt vor dir stünden.
00:10:49: Glaubst du wirklich dass die wollen dass Ihre Mühungen, ihre Entbären, ihre Kämpfe die Sie da führen.
00:10:58: Dass du dich deshalb selber ausbremst?
00:11:01: Also wirklich von Herz zu Herz!
00:11:03: Denn wenn du gleich bleibst ja nur damit im gemeinsamen Schmerz bleibt.
00:11:10: das ist nicht die wahre Liebe.
00:11:14: Ich glaube es ist wichtig dass wir aufhören Leid und Schmerzen und diese schrecklichen Beziehungen die so toxisch sind und ungesund sind, dass wir aufhören, die zu wiederholen.
00:11:26: Ich glaube das es wichtig ist, dass wer ein Fundament, ein Haus bauen voller Freude, Liebe, Leichtigkeit und Glück.
00:11:34: Und das ist auch der Beweis, dass vor Generationen viel geleistet haben und dass wir dem aufbauen können.
00:11:40: Das ist auch Respekt, das ist Achtung!
00:11:44: Also indem wir diese Kette dieses Leidens- und Schmerzen und dieses Unglücklichsein unterbrechen, heilen wir ja nicht nur uns selbst sondern wir verändern das ganze Feld um uns herum.
00:11:57: Und wenn du dich heute entscheidest, dass du glücklich sein darfst, könnt ihr das die Antwort auf deine Geschichte sein – nicht trotz deiner Geschichte, sondern aufgrund deiner Geschichte!
00:12:10: Abschließend möchte ich dir Folgendes mitgeben Wenn nur eine große Veränderung in deinem Leben haben möchtest womit beginnt die große Ver Änderungen?
00:12:18: Die große VerÄnderung beginnt mit dem ersten Gedanken.
00:12:22: Wenn du den ersten Gedanken eine Idee hast, dann wird aus dieser Idee, aus diesem ersten Gedanken, eine Entscheidung.
00:12:30: Es werden Handlungen und dann wird es Realität!
00:12:35: Der erste Gedanke kann sein Ich erlaube mir glücklich zu sein Und spüre mal nach was dieses Satz mit dir macht Ob diese Satz vielleicht einen Widerstand auslöst oder ob sie's gut anfühlt, ob es den Nervensystem ein bisschen beruhigt und dich ähnlich groß macht und ein bisschen aufrichtet.
00:12:56: Ich möchte ja in den nächsten vierundzwanzig Stunden eine kleine Übung vielleicht mitgeben.
00:13:01: Überleg was macht dir richtig Freude?
00:13:04: Wo fühlst du dich leicht?
00:13:06: Wo füllst du Dich gelassen?
00:13:07: Was kannst Du richtig gut genießen?
00:13:10: Überleg mal!
00:13:11: Ein Café in der Sonne, ein langes Telefon naht oder einen Moment der Ruhe, einem Sport...was auch immer Es geht darum dass du dir erlaubst, das zu hundert Prozent voll ihm hier und in mir heizt zu genießen.
00:13:25: Lass dich mal drauf ein ohne schlechtes Gewissen!
00:13:28: Dass andere vielleicht das nicht können, dass andere gerade arbeiten, dass Andere leiden... Du das einfach für Dich Und du das stellvertretend für alle anderen die es leider im Moment nicht können Und vertraut darauf, dass es gut so ist Für alle.
00:13:45: In diesem Sinne hoffe ich, dass du Dir aus dieser Folge doch etwas hast mitnehmen können.
00:13:51: Vielleicht magst du die Folge auch mit jemanden teilen, der sie auch hören sollte dem sie auch helfen kann.
00:13:56: damit hast du mir geholfen und nächste Woche habe ich wieder eine Folge für dich vorbereitet und ich hoffe das ist wieder mit dabei!
00:14:02: Und ich sage dir Danke fürs Zuhören, danke dass du immer dabei bist.
00:14:07: alles Liebe und bis bald.
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